Strom und Wärme aus der Region für die Region

Energiesystem „Fuhne“ in Sachsen-Anhalt

Wir bei GP JOULE sind davon überzeugt, dass die erfolgreiche Energiewende dezentral, regional und sektorübergreifend umgesetzt wird: vom Strom aus der Windenergieanlage oder dem Solarpark bis zur Umwandlung des Stroms in Wärme zum Heizen, zur Produktion von Wasserstoff oder zur Nutzung in der E-Mobilität – GP JOULE denkt alles zusammen.

 

Wie das funktioniert, zeigt das Integrierte Energiesystem, wie es GP JOULE mit dem Projekt „Fuhne“ in Sachsen-Anhalt plant.

Bezahlbare, regenerative Wärme

Die Energiewende, die direkt ankommt

Das Projekt „Fuhne“ umfasst die Projektierung, den Bau und Betrieb von Photovoltaik- und Windkraftanlagen, Wärmenetzen sowie perspektivisch von Wasserstoffproduktionsanlagen und einer möglichen Ladeinfrastruktur für die Städte Südliches Anhalt und Zörbig sowie die Gemeinde Petersberg in Sachsen-Anhalt.

 

Der in der Region erzeugte Wind- und Solarstrom wird über industrielle Wärmepumpen in Wärme umgewandelt und in die Haushalte gebracht. So bleiben die Energie und die Wertschöpfung vor Ort.

 

Davon profitieren neben dem Klima, die Kommunen, die Betriebe und die Menschen. Denn sie bekommen günstige und preisstabile Energie geliefert. Zuverlässig, sauber und 100% Erneuerbar.

 

Good to Know: das Flüsschen Fuhne als Namensgeber des Projektes verbindet die Städte Südliches-Anhalt, Zörbig und die Gemeinde Petersberg.

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Bis zu 1

GW Erzeugungsleistung (PV, Wind)

Über 50

geplante Wärmenetze

Bis zu 46

Ortschaften

10

Jahre Festpreis für die Wärme

Thomas Schneider

Bürgermeister der Stadt Südliches Anhalt

„Viele Bürgerinnen, Bürger und Betriebe sind verunsichert und haben Fragen zum Thema Heizen. Die Nahwärme auf der Basis erneuerbarer Energie ist unsere Antwort darauf. Mit der nachhaltigen Wärmeversorgung schaffen wir eine zukunftssichere Lösung für alle.“

Energiesystem Fuhne
Auf einen Blick

Die Energie soll erneuerbar erzeugt werden, entweder durch Photovoltaik- oder durch Windkraft-Anlagen. Außerdem soll Öko-Strom aus dem Netz bezogen werden. Der Strom fließt dann einerseits direkt in Unternehmen, Gewerbe- und Industriebetriebe vor Ort sowie in Stromtankstellen. Außerdem ist vorgesehen, dass der Strom, umgewandelt in Wärme, regionale Wärmenetze versorgt. Was nicht direkt verbraucht wird, kann dann als warmes Wasser in Pufferspeichern gespeichert werden. Gut speicherbar ist Strom auch in Form von Wasserstoff, der für verschiedene Abnahmemöglichkeiten bereitsteht.

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Informationen zur Nahwärme in den Gemeinden

 

 

Das sind die Vorteile für Bürger*innen und Region

  • Wertschöpfung bleibt in der Region
  • Standortvorteile für die Region durch langfristig günstige und grüne Energie
  • 100% der Gewerbesteuer geht in die Region
  • Möglichkeit zur Bürgerbeteiligung via Crowdinvesting
  • 10 Jahre Festpreis für Wärme
  • Regionale Stromerzeugung ist preisstabil und sicher
  • Keine CO2-Bepreisung, da klimaneutral
  • Gemeinden können Gesellschafter der Renergiewerke Fuhne werden

Kontaktieren Sie uns

Haben Sie Fragen zum Projekt „Fuhne“? Sprechen Sie uns an, unser Team steht bereit, um Ihnen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

 

GP JOULE Projektbüro Fuhne
Marktplatz 1
OT Radegast
06369 Südliches Anhalt
 

Per Telefon: +49 34978 989-000
 

Per E-Mail: info.fuhne@think.gp-joule.de

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Weitere Informationen

Broschüre zum Energiesystem „Fuhne“.

Download

 

 

Nahwärme aus der Region – für die Region: Die Renergiewerke Fuhne sorgen für bezahlbares und sauberes Heizen. Vor Ort erzeugter Wind- und Solarstrom wird in Wärme umgewandelt und in die Haushalte gebracht. So bleiben die Energie und die Wertschöpfung vor Ort. Davon profitieren die Kommunen, die Betriebe, das Klima und die Menschen in der Region. Denn sie bekommen günstige und preisstabile Energie geliefert. Zuverlässig, sauber und 100 % erneuerbar. Die Renergiewerke Fuhne sind eine Gesellschaft der GP JOULE Gruppe. Die am Projekt mitwirkenden Kommunen können sich auf Wunsch an der Gesellschaft beteiligen.

Integrierte Energiesysteme bringen Energie aus der Region in die Region in den Bereichen PV, Wind, Wärme, Wasserstoff und Ladeinfrastruktur. Durch die technische und ökonomische Optimierung in der Entwicklung und im Betrieb, sichern integrierte Energiesysteme dauerhaft günstige und stabile Preise. Das schafft echte Wertschöpfung vor Ort und damit Mehrwert für die Menschen sowie Wettbewerbsvorteile für die Betriebe, was zur Akzeptanz beiträgt und Erneuerbare erlebbar macht.

Das Energiesystem soll in der Stadt Südliches Anhalt, der Stadt Zörbig und der Gemeinde Petersberg entstehen.

  • bis zu 46 Ortschaften, 33.400 Einwohner
  • Technische und wirtschaftliche Verknüpfung von mehr als 50 Wärmenetzen mit der Erzeugung von erneuerbarem Strom aus Windenergie- und PV-Anlagen
  • Erweiterung des Systems durch Wasserstoffproduktion und Ladeinfrastruktur möglich
  • Einbeziehung von Gewerbe in lokale und gesamte Lösungen als Kunden und Lieferanten (Bsp. Abwärme).

Ein Wärmenetz besteht aus einer zentralen Heizanlage, einem Verteilnetz und Übergabestationen in den angeschlossenen Gebäuden. Die Anlage erzeugt Heizwärme, die über gedämmte Erdleitungen zu den angebundenen Gebäuden geleitet wird. Das Transportmedium der Wärme ist Wasser.

Die Verfügbarkeit günstiger, zuverlässiger und nachhaltiger Energie und eine gut ausgebaute Energie-Infrastruktur ist für die Wirtschaft ein wichtiger Standortfaktor. Mit dem Projekt Fuhne und der Möglichkeit einer direkten Stromversorgung der Unternehmen aus erneuerbaren Energien gewinnt die Region an Stabilität und Attraktivität für weitere Unternehmen. Das sichert Arbeitsplätze und Steuereinnahmen.

Hinzu kommen Jobs, die durch das Projekt selbst beim Bau und auch langfristig beim Betrieb der Anlagen entstehen. So wird GP JOULE Fachkräfte einstellen und Dienstleistungen vor Ort beauftragen. Erste Stellenausschreibungen unter: https://jobs.gp-joule.com/

Die Gemeinde kann sich an den Renergiewerken Fuhne, die ihren Sitz in Radegast (Südliches Anhalt) hat beteiligen. Zudem profitiert Sie von 0,2cent /kwH erzeugtem Strom als direkte langfristige Einnahme.


Die Gemeinden können sich an den Renergiewerken Fuhne vor Ort beteiligen. Zudem profitieren sie von 0,2 Cent /kWh erzeugtem Strom auf der Basis von § 6 EEG sowie von den Gewerbesteuereinnahmen aus den Wind- und PV-Anlagen als direkten langfristigen Einnahmen.

 

Das Projekt Fuhne steigert zudem die Attraktivität der Region für Unternehmen und sichert so Arbeitsplätze und weitere Steuereinnahmen. Denn die Verfügbarkeit günstiger, zuverlässiger und nachhaltiger Energie und eine gut ausgebaute Energie-Infrastruktur ist für die Wirtschaft ein wichtiger Standortfaktor. Mit der Möglichkeit einer direkten Stromversorgung der Unternehmen aus erneuerbaren Energien gewinnt die Region an Stabilität und Anziehungskraft für weitere Unternehmen. Hinzu kommen Jobs, die durch das Projekt selbst beim Bau und auch langfristig beim Betrieb der Anlagen entstehen. So wird GP JOULE Fachkräfte einstellen und Dienstleistungen vor Ort beauftragen.

 

Die im Rahmen des Projekts entstehenden nachhaltigen Wärmenetze mit einem für 10 Jahre festgeschriebenen günstigen Wärmepreis pro kWh entlasten die Kommunen und ihre Bürger finanziell und sind ein wichtiger Schritt bei der Umsetzung der Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes.

Die im Zuge des Projekts entstehenden Wärmenetze bringen langfristig preisstabile Wärme ohne monatlichen Grundpreis und Anschlusskosten.* Zudem erfüllen die Wärmenetze die Vorgaben des neuen Gebäudeenergiegesetzes hinsichtlich des Anteils erneuerbarer Energien. Ein Rundum-Sorglos-Paket für die Anschlussnehmer!

 

Die Renergiewerke garantieren einen festen Wärmepreis pro Kilowattstunde für zehn Jahre ab Anbindung an das entstehende Wärmenetz. Dabei entstehen für den Kunden keine Investitionskosten für den Bau des Anschlusses und für die Übergabestation.* Es gibt keine monatliche Grundgebühr. Auch für Wartung, Reparaturen oder den Kaminkehrer fallen während der gesamten Vertragslaufzeit keine Kosten an. Zudem müssen keine finanziellen Rücklagen für die Erneuerung der Heizung gebildet werden.

 

Möglich wird das Angebot durch die Erträge aus Wind- und PV-Anlagen. Durch den Verkauf des Stroms an der Börse beziehungsweise an örtliche Gewerbebetriebe und Unternehmen wird das Wärmenetz mitfinanziert.

 

Im Vergleich mit Gas liegen die reinen kWh-Preise für die Nahwärme dafür derzeit zwar zum Teil höher. Mit Instandhaltung, Wartung, Grundgebühr und Anschlusskosten ist der Wärmepreis jedoch absolut konkurrenzfähig mit Öl und Gas. Hinzu kommt die die schrittweise steigende CO2-Bepreisung für fossile Brennstoffe, die für die Wärmenetz-Kunden der Renergiewerke keine Rolle mehr spielen wird, sowie die Unabhängigkeit von den fossilen Energieträgern und deren Verfügbarkeit auf den Märkten.

 

Eine Anschlusspflicht für die Wärme gibt es nicht. Man darf sich anschließen, kann aber auch eine eigene, individuelle Lösung wählen.

 

*Keine Kosten für den Hausanschluss bis zu einer Leitungslänge von 10 Metern auf dem Grundstück (ab dem 11. Meter 321 Euro je weiteren Meter), keine Kosten für die Übergabestation bis zu einer Leistung von 35 kW (typische Leistung für einen Haushalt).

Das bietet GP JOULE

Unsere Leistungen im Überblick

GP JOULE ist der integrierte Energieversorger, der in allen Teilen der Energie-Wertschöpfungskette aktiv ist – von der Erzeugung über die Umwandlung und Verteilung bis zur Nutzung.

Unsere Produkte

Über Uns

Wir machen die ganze Energiewende

100% erneuerbare Energien für alle. Das ist die Vision von GP JOULE. Das ist unser Antrieb. Dafür schaffen und betreiben wir nachhaltige, zuverlässige Energielösungen mit erlebbarem Nutzen – und haben dabei haben immer das gesamte Energiesystem im Blick. Für eine sichere, unabhängige und nachhaltige Energieversorgung. 

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