Bezahlbare, sichere und nachhaltige Wärme für Penzing
GP JOULE informiert auf einem Infoabend über das geplante Wärmenetz

Buttenwiesen/Penzing, 29.01.2026
Zusammen mit der Gemeinde Penzing entwickelt GP JOULE ein klimafreundliches Wärmenetz – und das sorgt für reges Interesse: Zur Infoveranstaltung versammelten sich zahlreiche Einwohner*innen in der Aula der Grundschule und informierten sich über den geplanten ersten Bauabschnitt und den gesamten Stand des Wärmenetzes.
Die Zukunft des Heizens soll für die Bürger*innen von Penzing künftig nachhaltig, bezahlbar und zuverlässig sein. GP JOULE plant dafür ein Wärmenetz, das mit dem Strom aus erneuerbaren Energien betrieben wird. Für den Betrieb des Wärmenetzes wurde die Renergiewerke Penzing GmbH gegründet.
„Vom geplanten nachhaltigen Wärmenetz profitieren sowohl die Gemeinde, als auch die Bürger*innen vor Ort“, sagt Penzings Bürgermeister Peter Hammer. Denn die eigene Versorgung aus regionalen Energiequellen schafft Versorgungssicherheit durch die Unabhängigkeit von fossilen Energieimporten und garantiert eine langfristige Preisstabilität bei den Heizkosten.
Projektentwicklerin Veronika Stecker sowie Kundenberater Johannes Schuster von GP JOULE informierten in der Aula der Grundschule über das Vorhaben und die nächsten Schritte. Anwohner*innen hatten die Möglichkeit, mit ihnen ins Gespräch zu kommen, offene Fragen zu klären oder direkt einen Beratungstermin zu vereinbaren.
„Wir bieten vielfältige Anschlussmöglichkeiten, sodass für alle Interessierten ein individuell passendes Angebot gefunden werden kann. Auf die Akquise und den Kontakt mit den potentiellen Anschlussnehmenden freuen wir uns“, sagt Johannes Schuster.
Energie aus der Region, für die Region
Voraussichtlich werden neben privaten Anschlussnehmer*innen auch zwei Bestandsnetze und kommunale Gebäude, wie das Rathaus, die Kindertagesstätte und die Schule, an das Penziger Wärmenetz angeschlossen. Gespräche hierzu laufen derzeit. „Mit dem Penzinger Wärmenetz schaffen wir eine Lösung, die die Menschen vor Ort zukunftssicher mit lokal erzeugter Wärme versorgt. So gelingt die Energiewende mit ökonomischen und ökologischen Vorteilen für alle Beteiligten“, sagt Veronika Stecker.
Eine zentrale Heizanlage, ein Verteilnetz und Übergabestationen in den angeschlossenen Gebäuden bilden das künftige Wärmenetz in Penzing. Die Heizanlage erzeugt Wärme, die über gedämmte Erdleitungen zu den angebundenen Gebäuden geleitet wird. Das Transportmedium der Wärme ist Wasser. Zwei Pufferspeicher speichern zusätzliche Wärme. Das hat den Vorteil, dass die Wärmeerzeugung zeitlich vom Wärmeverbrauch gelöst werden kann. Die Wärme kann also dann erzeugt werden, wenn gerade viel erneuerbare Energie im Netz und der Strompreis daher günstig ist. Das macht das Wärmenetz deutlich wirtschaftlicher und sicherer. Ein Spitzenlast- sowie ein Redundanzkessel sorgen für die Abdeckung der Verbrauchsspitzen und weitere Versorgungssicherheit.
Baustart für das Wärmenetz wird voraussichtlich im Frühling 2027 sein. Zur Heizperiode 2028 soll dann die erste saubere Wärme in Penzing fließen.
Die Akquisephase läuft
Interessierte Anwohner*innen sind eingeladen, sich über Anschlüsse an das Wärmenetz zu informieren. Dazu bietet GP JOULE unverbindliche Beratungsgespräche an, die über die Website www.fernwaerme-penzing.de buchbar sind.
Mehr Infos zu GP JOULE und der Wärmeversorgung gibt es unter https://www.gp-joule.com/de/unternehmen/geschaeftsbereiche/gp-joule-waerme
Über GP JOULE
GP JOULE ist als integrierter Energieversorger in allen Bereichen der Energie-Wertschöpfungskette aktiv: von der Erzeugung bis zur Nutzung – und von der Beratung über die Finanzierung und Projektierung bis zum Bau und Service. GP JOULE produziert und vermarktet Wind- und Solarstrom, grünen Wasserstoff und Wärme und setzt die Energie dort ein, wo es am effektivsten ist: in der Elektro- und Wasserstoffmobilität, in Haushalten und in der Industrie. So gestaltet GP JOULE aus Deutschland heraus seit 2009 das Energiesystem mit Zukunft in Europa. Für eine sichere, unabhängige und nachhaltige Energieversorgung. Für 100 % Erneuerbare Energien für alle.
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